Wie entfalten Speisepilze in der Küche ihr volles Aroma? Antworten auf diese Frage gab der BDC in der August-Ausgabe seines Verbraucherpresse-Artikels „10 ultimative Tipps für den Umgang mit Champignons und Co. – auch fürs Grillen“. Die kurzen, praxisnahen Empfehlungen sind einfach umzusetzen und reichen vom Einkauf über die Zubereitung bis zur Aufbewahrung von Pilzgerichten.
„Auf regionale Frische setzen“ ist der Tipp Nummer 1, da dies – neben den besonders hohen Qualitätsstandards in der deutschen Speisepilz–Erzeugung – die Basis für höchsten Genuss auf dem Teller bildet. Regional erzeugte Speisepilze gelangen nach der Ernte schneller in den Handel und somit zu den Verbrauchern, erfahren die Leser. Woran man frische Speisepilze erkennen kann, beleuchtet der nächste Tipp. Denn nur unbeschädigte, schön prall und knackig aussehende Pilze sollten im Einkaufskorb landen, lautet die Empfehlung. Frische Champignons sind an geschlossenen Hüten und hellen Schnittflächen zu erkennen, außerdem riechen sie angenehm aromatisch – so der Hinweis.
Um das Aroma frischer Speisepilze bestmöglich genießen zu können, sollte man sie möglichst noch am Tag des Einkaufs zubereiten, ist dem Artikel zu entnehmen. Es wird jedoch auch deutlich gemacht, dass die Pilze bedenkenlos ein bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden können. Hier folgt der Hinweis, dass es Pilze gerne luftig haben und daher am besten in der Originalverpackung oder einer Papiertüte gelagert werden. Die Leser erfahren, dass die Folie der Originalverpackung mit einer Mikroperforation versehen ist, die für eine gute Belüftung sorgt.
Einfache Verarbeitung
Der Beitrag macht deutlich, dass Kultur-Speisepilze fast schon küchenfertig in den Handel kommen. Meist brauche man sie nur mit einer Pilzbürste oder einem sauberen Tuch zu reinigen, gegebenenfalls die trockene Schnittstelle abzuschneiden. Die Leser erfahren, dass Schälen und Waschen nicht notwendig sind und Pilze beim Waschen schnell ihr Aroma verlieren. Lediglich stark verschmutzte Pilze sollten kurz unter fließendem Wasser abgespült werden, lautet die Empfehlung. Ein weiterer wichtiger Hinweis zur Erhaltung des Aromas ist, die Pilze möglichst kurz vor der Zubereitung zu schneiden. Der Grund wird gleich mitgeliefert: Geschnittene Pilze verlieren schneller Feuchtigkeit und verfärben sich leichter.
Gewusst wie: die richtige Zubereitung
„Pilze werden nur kurz gebraten, geschmort, gegrillt oder gedünstet“ informiert der Beitrag. Je nach Größe reichten 5-10 Minuten. Der Artikel weist darauf hin, dass Pilze am besten immer direkt in das erhitzte Fett, auf den heißen Grill oder den Dämpfeinsatz über bereits heißem Wasser kommen. Der Grund wird gleich mitgeliefert: „Kaltes Aufsetzen laugt sie aus.“ Die Leser erfahren zudem, dass man erst zum Schluss salzen sollte und dass sich Pilze gut fürs Marinieren eignen, da sie sehr gut andere Aromen aufnehmen. Olivenöl, Knoblauch, Kräuter und Pfeffer reichten für eine einfache Marinade bereits aus.
Pilze sind perfekt für den Grill – diese Information unterstreicht der Artikel mit dem Hinweis, dass die fleischige Textur sie zu einer perfekten Alternative oder zur Ergänzung von Fleisch oder Gemüse macht. Hier bekommen die Leser auch gleich ideale Pilz-Sorten für den Grill an die Hand: Portobello, Kräuterseitling, Shiitake oder Champignon. Diese ließen sich auch gut füllen, beispielsweise mit Frischkäse oder Feta. Die Leser erfahren ebenso, dass Pilze hervorragend mit klassischen Kräutern harmonieren, etwa Schnittlauch und Thymian.
Zum Schluss informiert der Artikel darüber, wie man gegarte Pilzgerichte behandelt. Möglichst zeitnah in den Kühlschrank stellen, innerhalb von 1-2 Tagen verzehren und beim Aufwärmen vollständig durcherhitzen, lauten die Empfehlungen.
Weitere Informationen: Artikel „10 ultimative Tipps für den Umgang mit Champignons und Co. – auch fürs Grillen“ auf der Internetseite des Grünen Medienhauses (https://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/34744).
Viele leckere Rezepte mit Speisepilzen finden Sie auch hier https://www.gesunde-pilze.de/pilzrezepte/.

