Kein EEG-Zuschlag für Bestandsanlagen

Marie-Luise Dött diskutiert mit Andreas Mölder, rechts, über effizienten Energieeinsatz in seinem Betrieb. Heinrich Hiep, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, links, und Heinz Wansing, CDU-Bürgermeister-Kandidat für Dinslaken, hören aufmerksam zu.
Marie-Luise Dött diskutiert mit Andreas Mölder, rechts, über effizienten Energieeinsatz in seinem Betrieb. Heinrich Hiep, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, links, und Heinz Wansing, CDU-Bürgermeister-Kandidat für Dinslaken, hören aufmerksam zu.
Marie-Luise Dött diskutiert mit Andreas Mölder, rechts, über effizienten Energieeinsatz in seinem Betrieb. Heinrich Hiep, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, links, und Heinz Wansing, CDU-Bürgermeister-Kandidat für Dinslaken, hören aufmerksam zu.

Ab 1. August sollte selbstproduzierter und selbstgenutzter Strom mit 50% der EEG-Umlage belegt werden. Im Rahmen der Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll dieser Zuschlag für Bestandsanlagen jetzt entfallen. Diese für viele Gärtner positive Botschaft brachte Marie-Luise Dött, Umwelt- und Baupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, als besonderes Gastgeschenk zu einem Besuch bei Spezialkulturen Mölder, Dinslaken, mit. Andreas Mölder ist auf Warmhauskulturen spezialisiert und betreibt ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW). Wie Dött beim Besuch in Dinslaken erklärte, ist man sich im Rahmen der Bundestagskoalition allerdings noch nicht einig, ab wann Anlagen zum Bestand zu rechnen sind. Dabei geht es vor allem um die oft langen Genehmigungsfristen für Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie.

Text und Bild: Christiane James, Straelen

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